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Einige von uns spielen auch selbst Fußball. Wir haben schon an vielen schwul-lesbischen oder anderen Turnieren teilgenommen - ob bei Turnieren in Hamburg, Münster, Leipzig, London, Oslo oder Mailand, beim Fanclubturnier Hertha-Cup, dem Come-Together-Cup oder den "Respect Gaymes" hier in Berlin. Zum Spielen treffen wir uns sonntags im Tiergarten auf der Wiese zwischen Löwenbrücke und Hofjägerallee. Dabei stehen Spaß und Bewegung im Vordergrund, weniger das verbissen-aggressive Spiel, verletzungsträchtiges Tackling vermeiden wir. Jeder kann unabhängig
von Vorkenntnissen mitmachen. Falls wir nicht genug Spieler für zwei kleine Teams haben, ergibt es sich oft, dass wir uns mit anderen Spielern im Tiergarten zusammentun. Daraus haben sich schon oft interessante Begegnungen ergeben. Der genaue Beginn unseres Sonntagskicks hängt von Jahreszeit und Saison ab. Wir treffen wir uns meist um 15 Uhr. Falls bei strahlender Sonne die Liegewiese belegt ist, spielen wir auf der Fasanerieallee, die Siegessäule fest im Blick... Im Winter halten wir es wie die Profis und gehen in die Winterpause. Diese liegt so zwischen November und Märzr. Wenn ihr mehr erfahren wollt' fragt einfach nach unter info@hertha-junxx.de.

Wo genau? Klickt den nachfolgenden Stadtplanlink an:    
Sollte es zu Änderungen kommen, werdet ihr im News-Bereich oder von info@hertha-junxx.de auf dem Laufenden gehalten.


Zu den Heimspielen treffen wir uns ca. eine Stunde vor Spielbeginn am Osttor, am dortigen Eingang zum Schwimmbad.

Wir gehen nicht nur zu den Heimspielen von Hertha BSC, wir fahren manchmal auch zu Auswärtsspielen unseres Team (wenn der gastgebene Verein bzw. die Stadt in der das Spiel stattfindet auch für Schwule einen Anreiz bietet). Nahgelegene Auswärtsspiele werden auch mal ohne die vorgenannte "Bedingung", im Rahmen von so genannten Tagesfahrten besucht.

Sollten wir nicht zu den Auswärtsspielen fahren (ist eigentlich die Regel), so schauen wir die Spiele gemeinsam im "The Great Australian Bite" in der Grunewaldstr. 60 (direkt am U-Bhf. Bayrischer Platz).

Und nicht nur nach den Heimspielen, sondern auch nach unseren "Trainingsspielen" im Tiergarten, finden wir uns meistens noch im "Prinzknecht" ein, um hier in gemütlicher Runde zu plauschen.


Der auf Pro 7 ausgestrahlte Film "Macho im Schleudergang" wurde im Sommer 2005 unter dem Arbeitstitel "Ein Macho sieht rosa" gedreht. Mit dabei u.a. drei Hertha-Junxx, die als Spieler einer im Film vorkommenden schwulen Mannschaft eingesetzt wurden sowie weitere Mitglieder der Hertha-Junxx die als Fans dieser Mannschaft agierten.


Hauptdarsteller Jan Sosniok, Regisseur  Edzard Onneken und Steffie (Regieassistentin) bei der Besprechung einer Szene. Weitere Bilder vom Set findet ihr hier.


Wir versuchen uns natürlich auch nach außen darzustellen und nehmen seit 2004 am 12. lesbisch-schwulen Straßenfest teil. Hierbei konnten wir immer auf die Unterstützung der Fanbetreuung von Hertha BSC zählen und erhielten einen festen Stand.
Dieser wurde im ersten Jahr von uns mit so viel Leben ausgefüllt, dass es sogar den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit an unseren Stand zog.
Eine Jury kürte unseren Stand zum drittbesten des gesamten Festes.

Hatten wir 2004 die Fußballspiele der EM übertragen, so waren es im Jahr 2005 die Spiele des Confederations-Cup, der in Deutschland ausgetragen wurde und die wir beim 13. lesbisch-schwulen Stadtfest zeigten.

Die freundliche Unterstützung der Fanbetreuung von Hertha BSC war uns bislang in allen Jahren sicher. Sie waren und sind uns behilflich bei der Besorgung des Hängers und anderen Geräten die wir benötigen. Sie stellen uns Goodies zur Verfügung und ebnen uns den Weg für weitere Kontakte. Ihnen sei hier recht herzlich gedankt.

Das 14. lesbisch-schwule Stadtfest am 15./16. Juli 2006 wurde erfolgreicht gemeistert. Auch wenn die Organisatoren dieser Veranstaltung leider dem Berliner CSD folgen und den ursprünglichen Termin (das 3. Juniwochenende) verlegen, um so der Fußball-WM aus dem Weg zu gingen. Zwar konnten wir dadurch nicht "wie gewohnt" Live-Bilder auf das Stadtfest bringen, jedoch haben wir mit einem Hertha-Quiz eine andere Möglichkeiten gefunden uns adäquat zu präsentieren.

Beim 15. lesbisch-schwulen Stadtfest, das diesmal am Wochenende 15./16. Juni 2007 stattfand, konnten wir den Besuchern unseres Standes erneut ein Hertha-Quiz anbieten, bei dem die Gewinner Kleinpreise gewinnen konnten. Darüber hinaus hatten wir Dank des Kolleg Schönebergs die Möglichkeit einen Kicker aufzustellen, der im "Rund-um-die-Uhr-betrieb" genutzt wurde. Alles in allem hatte wir wieder zahlreiche Besucher an unserem Stand die sich über uns, Hertha BSC und Fußball im allgemeinen informierten und austauschten.

Das 16. lesbisch-schwule Stadtfest fand am 21./22. Juni 2008 statt und abermals, wie schon im Jahr 2004, konnten wir unseren Besuchern Spiele der Fußball-EM zeigen. Darüber hinaus waren wir auch in diesem Jahr in der Lage ein Quiz, verbunden mit vielen kleinen Preisen, anbieten. Unser Dank gilt dafür den Verantwortlichen bei Hertha BSC, ohne deren Hilfe es uns nicht möglich wär, Jahr für Jahr diesen Stand zu stellen.

Am 21./22. Juni 2009 fand das 17. lesbisch-schwule Stadtfest statt. Und wie schon in den Vorjahren konnten wir Dank der Hilfe von Hertha BSC wieder ein kleines Quiz veranstalten. Selbstverständlich konnten sich die Gäste an unserem Stand wie jedes Jahr über die Hertha-Junxx, Hertha BSC und Fußball im Allgemeinen informieren.

Im Abstiegsjahr konnten wir leider nicht am 18. lesbisch-schwulen Stadtfest teilnehmen.

Auf dem 19. lesbisch-schwulen Stadtfest am 18./19. Juni 2011 waren wir wieder mit von der Partie. Die Hoffnung Spiele der Frauen-WM übertragen zu können mussten wir schnell begraben, startete diese leider eine Woche nach dem Fest. Dennoch konnten wir die interessierten Gäste in gewohnter Weise informieren. Neben Bürgermeister Klaus Wowereit, der uns nach 2004 erneut an unserem Stand besuchte, fand in diesem Jahr auch der Landesvorsitzende der Partei "Die Linke", Klaus Lederer, den Weg zu unserem Stand. Unser Dank gilt auch in diesem Jahr den Verantwortlichen bei Hertha BSC, durch deren Unterstützung unsere Teilnahme am Straßenfest wieder gesichert war.